Sie sind hier: Startseite

LAUT STARK WILD - SOLIDARITÄT IN GRAZ

GEMEINSAM FÜR EINE GESUNDE ZUKUNFT !
Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen!“ Es ist eine verkürzte, säkularisierte Fassung eines Lehrwortes von Papst Leo XIII. aus dem 19. Jahrhundert. Er begründete damit das Widerstandsrecht gegen despotische Gesetze, die gegen das Naturrecht verstoßen. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen (Art. 25.1. der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte).


KOMM JETZT INS GRENZGEBIET!

KONFERENZ FÜR EINE SOLIDARISCHE ZUKUNFT IN GRAZ !

24. November-26. November
24. November-26. November FORUM STADTPARK

  • FÜR EINE FREI FLIESSENDE MUR
  • FÜR CANNABIS ALS MEDIZIN
  • FÜR TIERRECHTE UND TIERSCHUTZ

10 ARGUMENTE -Für einen sofortigen Baustopp und eine Nachdenkpause:

1. Eine Stadt, die nicht selbst Alternativen entwickelt und sich primär den Interressen von Investoren beugt, verliert ihre Autonomie. Alternativen zur Stromgewinnung gibt es ohne weiterre Budget überschreitung und ohne Kahlschlag der Ufer. Einseitige Berichterstattung durch gekaufte Anzeigen!

2.
Die rechtlichen umstrittene Verweigerung zur Durchführung einer Volksbefragung nimmt der Bevölkerung ihr Mittbestimmungsrecht. Eine Bürgerbeteiligung zum Grazer Abwasserplan fehlt. GrazerInnen haben ein Recht auf demokratische Entscheidung!

3.
Die Absagen von Risiko- Finanzierungspartnern zeigen die Unwirschaftlichkeit dieses Kraftwerkes. Die Gesamtkosten sind überproportional und überschreiten das Budget. Die Stadt Graz ist bereits stark verschuldet!

4.
Die Erholungs- und Freizeitqualität an der Mur ist hoch- Die Stadt sollte mit kleinen Maßnahmen die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit verbessern. Erholungsraum und Naturerlebnis vor der Haustür sollen erhalten bleiben!

5.
Der Baumbestand entlang der Mur hat ein enormes Feinstaubbindungspotential, erhält die Luftfeuchtigkeit und sorgt an heißen Tagen für Abkühlung. Graz ist Feinstaubhochburg. Wir brauchen die Bäume für unsere Gesundheit!

6.
Die Stadt hat nie eine Alternative mit einem Vergleich aller relevanter Kriterien ohne Kraftwerk und ohne Speicherkanal entwickelt. Generell gilt, stromsparende Alternativen zu fördern. Jeder von uns kann energiebewusster leben!

7.
Der Muruferbereich ist das längste und größte Waldgebiet im Zentrum. (Private, illegale Baumfällung wird bestraft -die STadt lässt jedoch mehr als 16.000 Bäume ohne STrafe fällen) Das "Grüne Band" hat eine hohe okologische Funktion. Über 16.000 Bäume werden gefällt!

8.
Der Zentrale Speicherkanal ist für die Wassergüte der Mur nicht erforderlich. Momentane Wassergüte liegt bei 1-2. Niederschläge sollten besser genutzt und nicht abgeführt werden. Regenwasser ist zu schade für den Kanal!

9.
Die Beispiele Salzburg und Villach (mit Kraftwerkstauraum im Stadtgebiet) zeigen keine Attraktivität der Uferzone und Wassernutzungsflächen. Kein touristischer Mehrwert.
Graz soll kein weiteres Negativbeispiel werden!

10.
Die Tierwelt an und in der Mur ist vielfältig. EU-weit geschützte Arten, wie Fledermäuse, Würfelnatter oder Huchen sind massiv bedroht. Die Uferbereiche der Mur sind Lebensraum vieler Arten. Tiere sterben oder verschwinde!

Mit dem Murkraftwerk verbaut die Grazer Politik ihren eigenen BürgerInnen die Zukunft. Die Interessen Weniger werden vor das Wohl aller Menschen gestellt. Durch die bevorstehenden Rodungen würde Graz einen gewaltigen Teil seiner grünen Lunge verlieren, rund das Zehnfache der Stadtpark-Vegetation soll dem Projekt zum Opfer fallen.
Weitere Informationen auf:
MurXkraftwrek

Graz – "Uns rufen täglich Leute an und fragen, ob das jetzt verboten oder erlaubt ist", sagt der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Seit Jahren werde in den Grazer Parks immer öfter offen mit Cannabis und Marihuana gehandelt – für Beobachter wie Eltern, die mit ihren Kindern am Spielplatz sind, "praktisch ohne Konsequenzen".

1. Cannabis-Konsum reduziert Selbstmordraten:
Eine positive Folge der Legalisierung von Cannabis sind sinkende Selbstmordraten. Wissenschaftler der Montana State University, University of Colorado und der San Diego State University stellten fest, dass die Selbstmordrate bei Männern zwischen 20 und 29 Jahren in Staaten mit legalem Cannabis-Konsum um 10,8 Prozent geringer ist als in Staaten, in denen Cannabis nicht legalisiert wurde.

2. Cannabis hilft bei Depressionen:
Das Zellwachstum im Hippocampus, das die kanadischen Wissenschaftler beobachten konnten, ist ein Effekt, der so ähnlich auch durch einige Antidepressiva ausgelöst wird - nur dass Cannabis im Gegensatz zu dem meisten Antidepressiva keine unangenehmen Nebenwirkungen hervorruft. Neben dem Zellwachstum sorgt Cannabis auch dafür, dass das Gehirn Dopamin ausschüttet - das Glückshormon. Was wäre besser geeignet, um Depressionen zu bekämpfen?

3. Häusliche Gewalt wird durch die Legalisierung von Cannabis reduziert:
Forscher der University of Buffalo stellten fest, dass es bei kiffenden Paaren seltener zu Vorfällen häuslicher Gewalt kommt als in Haushalten, in denen kein Cannabis konsumiert wird. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass Cannabis die Konflikt- und Aggressionswahrscheinlichkeit deutlich senkt.

4. Cannabis lässt Gehirntumore schrumpfen:
Eine aktuelle Studie der St. George's University of London kam zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass Cannabis in Verbindung mit Strahlentherapie eine der aggressivsten und tödlichsten Krebsarten erfolgreich bekämpfen kann. Gehirntumore, die auf diese Art behandelt wurden, schrumpfen zum Teil auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe.

Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen. (Art. 25.1. der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte)





WAS SAGT GRAZ ÜBER CANNABIS ?

  • Solidarität
  • Warum

FÜR EINE FREI FLIESSENDE MUR - GRAZ RETTET DIE MUR
Im Februar 2017 haben die Rodungen und Bauarbeiten für das Murkraftwek Graz begonnen. Aktivist*innen besetzen einen Teil des Murufers in Graz. Damit versuchen sie die Flusslandschaft vor der verbrecherrischen und profitorientierten Landschaftszerstörung zu schützen. Mit den legitimen Mitteln des zivilien Ungehorsams setzten sie sich für die Erhaltung der Natur und das Mitbestimmungsrecht der Bevölkerung ein. Mit dem Bau des Kraftwerkes ist nicht nur die Vernichtung einer Naturlandschaft mit tausenden von Bäumen geplant, auch die Kommerzialisierung der Flächen entlang der Mur soll vorangetrieben werden: Kostenpflichtige Tourismus- und Gastroangebote, mit denen sich wunderbar Geld verdienen lässt, sollen entstehen. Damit würde ein weiteres Naherholungsgebiet für die Menschen und zugleich die Heimat vieler Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich zerstört. Der erste Standpunkt des Camps wurde am 10.2.2017 früh morgens geräumt. Der zweite Standpunkt wurde am 3.07.2017. Jeweils am nächsten Tag wurde wieder ein neues Camp errichtet. Angesichts der Situation in Graz fordern "WIR" einen sofortigen Baustopp, eine Nachdenkpause und die Volksbefragung für Graz!

FÜR HANF ALS MEDIZIN - ERFOLGREICHE THERAPIE MIT CANNABIS
Menschen, die aus medizinischen Gründen Hanf konsumieren, erhalten zwar Zugang zu Dronabinol und anderen Präparaten, doch dieser Zugang ist oft mit erheblichem Aufwand und langen Wartezeiten verbunden. Wer einen Patientenausweis bekommt, den erwarten astronomisch hohe Kosten für die Medizin. Auch Strafverfolgung bzw. sogenannte „gesundheitsbezogene Maßnahmen“ (psychologische Gutachten, Urintests, Führerscheinentzug) sind nicht ausgeschlossen. Die Patientenrechte von medizinischen Cannabisanwendern in Österreich sind alles andere als gesichert daher fordern "WIR" einen legalen Umgang mit der Cannabis Blüte. Es geht uns nicht darum, eine Cannabislegalisierung zu thematisieren. Viel mehr wollen wir Bewusstsein und Solidarität für die sehr schwierige Situation medizinischer Anwender schaffen!

Die eigene Gesundheit ist das wichtigste Gut, ohne sie sind wir kraftlos und müde, leiden an Unwohlsein oder unterschiedlichsten Symptomen moderner Zivilisationskrankheiten. Dabei können – ja müssen – wir alle etwas für unsere Gesunderhaltung tun um auch bis ins hohe Alter gesund und belastbar zu sein. Das Solidaritätsprinzip beschreibt die Solidarität als grundlegendes Prinzip. Dies bedeutet, dass ein Bürger nicht allein für sich verantwortlich ist, sondern sich für Mitmenschen, gegenseitige Hilfe und Unterstützung einsetzt.

Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Haß und Verachtung bringen uns niemals näher. Im siebzehnten Kapitel des Evangelisten Lukas steht : Gott wohnt in jedem Menschen. Also nicht nur in einem oder in einer Gruppe von Menschen. Vergesst nie, Gott liegt in euch allen, und ihr als Volk habt allein die Macht. Die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden. Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen. Daher im Namen der Demokratie : Laßt und diese Macht nutzen! Laßt uns zusammen stehen! Laßt uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt! Die jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt.

Mitmenschen, im Namen der Demokratie : "Dafür laßt uns friedlich Demonstrieren"

FAKTEN DER KORRUPTION IN GRAZ:

WERDE SELBST AKTIV, SONST GEHT ALLES SCHIEF !

Media Austria, Gesellschaft für freie Medien, Kultur und Kommunikation

INFOPOINT MUR CAMP (Saubermacher Graffiti-Wand)

MUR CAMP 4.0
MUR CAMP 4.0 „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ (Bertolt Brecht)

FÜR DIE NATUR FÜR DEN FLUSS FÜR DIE LIEBE (Sijus0)

GEMEINSAM SIND WIR STARK !

WIR FREUEN UNS AUF DEIN ENGAGEMENT !

SYSTEMCHANGE NOT CLIMATECHANGE
SYSTEMCHANGE NOT CLIMATECHANGE Systemwandel statt Klimawandel

Die eingehenden Spenden werden unter dem Menüpunkt "SUPPORT US" veröffentlicht. Name und Betrag mit dem Verwenduckszweck können auf Wunsch veröffentlicht werden. Parteipolitische Spenden werden ausschließlich anonym eingetragen.

00001582