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LAUT STARK WILD - SOLIDARITÄT IN GRAZ

GEMEINSAM FÜR EINE GESUNDE ZUKUNFT !
Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen!“ Es ist eine verkürzte, säkularisierte Fassung eines Lehrwortes von Papst Leo XIII. aus dem 19. Jahrhundert. Er begründete damit das Widerstandsrecht gegen despotische Gesetze, die gegen das Naturrecht verstoßen. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen (Art. 25.1. der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte).

START GRAZ HBF - ZUM PLATZ DER MENSCHENRECHTE

Hinweise zum Ablauf der Veranstaltungund einen bewussten Umgang mit dem Abfall. Wir bitten um ein friedliches zusammen sein.

KUNDGEBUNG HAUPTBRÜCKE ZUM THEMA MURXKRAFTWERK

Die Rodungen wurden gestartet, obwohl die Finanzierung für das Murkraftwerk nicht gesichert ist. Nach wie vor gibt es kein Grazer Budget für den Kanal, der untrennbar mit dem Projekt verbunden ist. Ignoriert werden auch die 4.000 Menschen auf der Straße und 10.000 Unterschriften, die eine klare Forderung nach einer Volksbefragung stellen, und damit das Recht auf eine Entscheidung durch die GrazerInnen! Die Murstaustufe in Graz ist ökonomisches Desaster. Selbst in 50 Jahren könnte sich das EStAG-Projekt noch mit einem Minus von 44,7 Millionen Euro Buche schlagen. Ursache dafür sind vor allem die überproportional hohen Investitionskosten von 110 Millionen Euro. Die Staustufe kann den EStAG-Aufsichtsrat unmöglich passieren - sie würde Österreichs teuersten Strom aus Wasserkraft produzieren. Hier werden auch prutal streng geschützte Tiere dem qualvollen Tode ausgeliefert. Die lebendige Mur soll weiterhin als Wahrzeichen und wichtiger Lebens- und Erholungsraum dieser Stadt erhalten bleiben.

KUNDGEBUNG IM STADTPARK ZUM THEMA HANF ALS MEDIZIN

Tagtäglich werden Kinder mit hoch toxischen Mitteln getötet, denen mit Hanf sehr schonend geholfen werden könnte. Hier werden Kinder ganz unnötig und grausam zu Tode gequält, ganz legal und ohne zu fragen. Die Patientenrechte von medizinischen Cannabisanwendern in Österreich sind alles andere als gesichert. Menschen, die aus medizinischen Gründen Hanf konsumieren, erhalten zwar Zugang zu Dronabinol und anderen Präparaten, doch dieser Zugang ist oft mit erheblichem Aufwand und langen Wartezeiten verbunden. Wer einen Patientenausweis bekommt, den erwarten astronomisch hohe Kosten für die Medizin. Auch Strafverfolgung bzw. sogenannte „gesundheitsbezogene Maßnahmen“ (psychologische Gutachten, Urintests, Führerscheinentzug) sind nicht ausgeschlossen.

Im Zuge der Veranstaltung wird ein öffentliches Plenum stattfinden, an dem sich unter Anderem Thomas Michael Knull, ein Lokämie Patient und medizinischer Cannabisanwender beteiligen wird.
Das erklärte Ziel der Kundgebung ist es, mehr Respekt, Toleranz und Solidarität für Cannabispatienten einzufordern.